"PRO KÖLN": MIT KRIMINELLEN AUSLÄNDERN GEGEN DEN MOSCHEEUMBAU

Ein paar gaaanz Super-Komische nennen ihn "U.J.O.P.": "Unten Jockey, oben Pferd"; angespielt wird damit auf physiognomische Merkmale von Markus Beisicht, dem "Pro Köln"-Vorsitzenden. Für andere ist Beisicht schlicht der Anwalt des "Hitlers von Köln".
Wie auch immer: Beisicht äußerte sich heute auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz zum Scheitern des "Bürger"-Begehrens gegen den Umbau der Ehrenfelder Moschee. Dieses sei ein "empfindlicher Rückschlag", gestand Beisicht. "Doch wir resignieren nicht – im Gegenteil!"
Beisicht kündigte für den 9. Juni einen "Schweigemarsch durch Ehrenfeld" an, anlässlich dessen auch ein krimineller Ausländer reden soll, namentlich der zu 3 Jahren Haft verurteilte Gewalttäter Bart Debie. Wann "Pro Köln" mit Moscheebauern gegen kriminelle Ausländer demonstrieren wird, ließ Beisicht offen.
- Siehe auch die Stadtanzeiger-Artikel "Pleite für 'Pro Köln'“ sowie "Moderner, heller, transparenter"
Labels: Aufmarsch, Beisicht, Bürgerbegehren, Gewalt, Halbwahrheit, Internationales, Moschee, Peinliches, Reitz
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