AKWARA: "PRO NRW" REAGIERT

Erste Reaktion auf meinen Offenen Brief an Markus Beisicht in Sachen Akwaras Morddrohung: Nun wird Akwara nicht mehr als Vorstandsmitglied der "Bürgerbewegung Pro NRW" aufgelistet.

Vor einiger Zeit hat der (mittlerweile: ehemalige?) "Pro NRW"-Vorstand Andreas Akwara mich mit dem Tode und mit allerlei weiterem Ungemach bedroht. Nachzulesen hier, hier und hier. Mich hat diese Drohung mehr oder minder kalt gelassen. Bisher. Weiß Akwara doch nicht, wer ich bin, also: wer dieses Weblog betreibt.
Nun habe ich Sie überführt und all das Elend welches Sie bei anderen verbreiten, kann somit auf sie zurückkommen.
Wie es in der Natur Gesetz ist!
Genauso wie ich es angekündigt habe.
O-Ton Akwara (Mail vom 10. Februar)Labels: Demokratie, Duisburg, Gewalt, Größenwahn, Pro NRW, Totschlag
Getreu meinem Lebensmotto "Don't feed the trolls!" wollte ich mich in Sachen Akwara-Affäre eigentlich nicht mehr äußern. Doch jetzt ist eine interessante neue Verschwörungstheorie aufgetaucht, die zu heißen Debatten führt. Und der ich gerne die Grundlage entziehen würde. Das ist ihr Inhalt:
Mit Datum 13. 12 2007 (Donnerstag) kommentiert „Biedermanni“ [gemeint bin ich, demokrat4711] , was der Stadtanzeiger in seiner Freitagsausgabe gedruckt haben wird“ Hä??? Ich schaue nochmals hin; es stimmt. „Biedermanni“ kommentiert einen noch nicht erschienenen Artikel im StA. ... Macht mir glaubhaft, daß der gute alte Stadtanzeiger noch eine unabhängige Zeitung ist und nicht viel mehr Klopapier! Überführt mich des Irrtums! Ich warte darauf!

Labels: Duisburg, Gewalt, Medien, Verschwörungstheorie
Ein Überfall mit 20 Angreifern? Das ist nicht einmal ein Zehntel der Wahrheit!
Tätlicher Angriff auf jugendlichen pro-Köln-Verteiler:
Hetzjagd vor der Johannes-Gutenberg-Realschule in Godorf
Rund 20 Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ überfallen 19jährigen pro-Köln-Sympathisanten und schlagen ihn zu Boden – Opfer trägt zahlreiche Schürfwunden und Prellungen davon – Mehrere Polizeifahrzeuge im Einsatz
Metalldiebe in Köln-Godorf
Köln (ots) - Unbekannte haben zwischen dem 03. November und dem 12 November Metallrohre im Wert von etwa 60.000 Euro von einem Werksgelände in Köln-Godorf entwendet.
Schülersprecherin Büsra sagt, dass sich nicht zwanzig, sondern nur zwei Schüler - ein deutscher und ein ausländischer - mit dem 19-jährigen „Pro Köln“-Sympathisanten angelegt hätten, um ihm vor dem Schuleingang die Flugblätter wegzunehmen. Von brutaler Gewalt oder gar einer Hetzjagd ist auch der Polizei nichts bekannt. Jutta Schreiber, zuständige Dezernentin bei der Bezirksregierung, spricht von einer „inszenierten Schlägerei, um die Legitimation für weitere Propaganda zu haben.“
Labels: Eigennutz, Gewalt, Größenwahn, Halbwahrheit, JugendProKöln, Mediengeilheit, Objektiv, Peinliches, Unwahrheit
"Pro NRW"-Vorstand Henryk Dykier ruft, kaum verklausuliert, zu illegalen Aktionen auf. Denn "dieser Staat" müsse überwunden werden
Oho, oho, oho! Dachte ich bisher, der schrägste Vogel im "Pro NRW"-Vorstand sei Andreas "gemeinnützige Windeln" Akwara, so wurde ich heute nachdenklich. Und zwar, als ich den Namen des Vorstandsbeisitzers Henryk Dykier (Foto) googelte.Was ein Verlebendigungsvorgang ist - ich weiß es nicht. Aber was der kaum verklausulierte Aufruf zum Widerstand bedeutet, kann ich zumindest erahnen. Der Begriff beschreibt im politischen Kontext allerlei Gesetzesbrüche von der Gehorsamsverweigerung bis zur Gewaltanwendung. Dabei hat Dykier genau das vor, was er der "politischen Klasse" vorwirft: er will unsere verfassungsmäßige Ordnung beseitigen. Beleg:
Das BRD-Regime ist illegal und muß durch einen Verlebendigungsvorgang in die organische Ganzheit wieder eingefügt werden. ... Das deutsche Volk hat laut Artikel 20.4 GG das Recht zum Widerstand, wenn die verfassungsmäßige Ordnung durch die politische Klasse beseitigt wird. Dies ist der Fall.
Dieser Staat ... muß deshalb überwunden ... werden.Ade, Bundesrepublik! Aber: warum? Na, wegen der "Einführung einer multikulturellen Staatskirche" (was immer das auch heißen mag) bei gleichzeitiger "Abschaffung der Deutschen Mark". Immerhin originell, das. Zu illegalen Aktionen wegen der Einführung des Euro hat meines Wissens bisher noch niemand aufgerufen. Allenfalls könnte man noch monieren, dass Dykier ein wenig spät dran ist.
O-Ton DykierDer Körper, das Leben, die Seele und der Geist können erkranken.Da hat er wohl Recht.
Labels: Dykier, Essen, Gewalt, Größenwahn, Nonkonformismus, Peinliches, Pro NRW, Verschwörungstheorie
Nach "Pro Köln"-Angaben sind zwei im Schnitt 47 Jahre alte Mitglieder der "Jugend Pro Köln" Opfer eines brutalen Übergriffs geworden. Die beiden Jungspunde hatten nach dieser Darstellung das neu Werbeflugblatt ihrer Jugendorganisation verteilt, in dem es heißt:
Anstoß erregte aber wohl eher die rassistische Hetze, die verbale Gewalt in besagtem Flugblatt. Biedermanni verliert verurteilt jegliche Form von Gewalt, stellt aber nüchtern fest: Wer Hass sät, wird keine Gegenliebe ernten.Labels: Ausgrenzung, Gewalt, Hass, JugendProKöln
Aus dem Umfeld selbst ernannter "Populisten" von ganz rechts gegen immer wieder Mörder hervor. Wie in Köln, so in Antwerpen
Der geständige Todesschütze ist in einem rechtsradikalen Umfeld aufgewachsen. Seine Tante Frieda Van Themsche sitzt für den Vlaams Belang im belgischen Parlament. Sein Vater gehört zu den ersten Mitgliedern der Partei, die bis 2004 unter dem Namen Vlaams Blok firmierte.
Von Schande und Scham sprechen die flämischen Zeitungskommentatoren in seltener Eintracht und verweisen auf die Aufrufe zum Rassenhass, die vom „Vlaams Belang“ seit langem ausgehen. Auch sonst haben Mitglieder der Partei bereits ihr eher laxes Verhältnis zur Gewalt bewiesen.
Vorstandsmitglieder der Partei, die bei der Kommunalwahl in Antwerpen 1999 mit einem Drittel der Stimmen stärkste Kraft wurde, wiesen jede Verbindung mit der Tat von sich. "Der Vlaams Belang ist hierfür weder moralisch noch politisch verantwortlich", sagte Parteichef Frank Vanhecke der Zeitung "De Standaard". Kommentatoren, liberale Politiker und Muslime warfen der Partei hingegen vor, den Nährboden für rassistische Gewalt bereitet zu haben. ... Vor allem ziehen die Vlaams-Politiker in ihren Reden und Pamphleten immer wieder gegen Ausländer zu Felde.
... der bekennende Rechtsextremist Paul Belien, die Belgier zu bewaffnen, um sich gegen Ausländer, „diese Raubtiere, die Messer tragen, zur Wehr zu setzen“. Belien ist Ehemann und Mitarbeiter einer Abgeordneten des Vlaams Belang, der rassistischen Partei flämischer Separatisten, die in Antwerpen bei einem Stimmanteil von über 30 Prozent liegt.
Labels: Beisicht, Gewalt, Internationales, Jungmanni, Mord, Overath, Pro Deutschland, Pro NRW, Saubermanni, Totschlag, Vlaams Belang
Die "Pro"-Bewegung - es gibt sie auch in Hannover. Dort heißt sie, mancher ahnt es schon, "Pro Hannover". "Pro Hannover" hat zumindest ein Mitglied: Christian Perbandt. Der sagte heute seine "Teilnahme an der Kundgebung am 06.10.07 in Salzgitter" ab. Der "Pro Hannover"-Boss, der als Redner vorgesehen war, zog sich zurück, weil "auch ein Vertreter der freien Nationalisten" reden sollte. Gemeint ist Christian Worch, wie wir der Rednerliste entnehmen können. Worch ist eine - wenn auch nicht mehr unumstrittene - Führungsfigur der Stiefelfaschisten. Mit anderen Co-Rednern indes hatte "Pro"-Perbandt offenbar keine Probleme. Darunter sind immerhin solche Gestalten wie die NPD-Funktionäre Hans-Gerd Wiechmann und Matthias Faust. Doch ganz koscher sind die beiden auch nicht: Faust ist offenbar ein enger Spezi vom bösen Worch. Wiechmann verharmlost derweil rechtsextreme Gewalttaten:
Wenn jemand in den Reihen einer nationalen Partei oder Organisation, auf Grund einer politisch motiviert begangenen Tat in der Vergangenheit verurteilt worden ist, so wird das von den Medien immer wieder hochgespielt.
Labels: Aufmarsch, Deutschland, Gewalt, Halbwahrheit, Nazis, NPD, Pro Deutschland
Bei Biedermannis Aufmarsch der 207 gegen die Ehrenfelder Moschee blieb es bei verbaler Gewalt. Was vielleicht auch daran liegt, dass zwei besonders üble Biedermanni-Kameraden schon vor länger Zeit aus dem Verkehr gezogen worden waren. Sie sitzen im Knast - wegen Mordes respektive "bestialischen" Totschlags. Tu felix colonia!
Insgesamt 20 Demonstranten nahm die Polizei gestern Abend in der Zeit von 18 Uhr bis 21 Uhr 30 in [Berlin-]Pankow bei zwei Veranstaltungen fest.
Eine richtete sich gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf. Hier nahmen die Beamten gegen Ende der Veranstaltung 15 Männer fest, die der rechten Szene zuzuordnen sind. Ihnen wird schwerer Landfriedensbruch, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen.
Labels: Aufmarsch, Christenfanatismus, Demokratie, Deutschland, Ehrenfeld, Gewalt, Mord, Moschee, Overath, Polizei, Totschlag
Any news is good news – jede Nachricht ist eine gute Nachricht. So lautet das Credeo derjenigen, die den freien Platz zwischen den Anzeigen der Tageszeitung zu füllen haben (Journalisten).

Labels: Antisemitismus, Aufmarsch, Ehrenfeld, Eigenlob, Gewalt, Halbwahrheit, Lüge, Medien, Mediengeilheit, Skinheads
Am Vorabend der rechtsextremen Demonstration "gegen Großmoschee und Islamismus" eskaliert der Streit zwischen Biedermanni Rouhs und seiner Ex-Partei NPD. Nachdem "Pro Köln" heute eine wirre Verschwörungstheorie veröffentlicht hatte, in der die NPD echt total schlecht weg kam, weil die NPD zuvor...
Dabei waren in der Vergangenheit Demonstrationsteilnehmer aus dem Spektrum des Nationalen Widerstandes bei Pro Köln-Veranstaltungen gern gesehene Gäste, da die jeweiligen Versammlungen sonst mangels Masse und zum Teil auch wegen organisatorischer Defizite in einem Fiasko für die "Bürgerbewegung" geendet hätten.
Die Doppeldemonstration von Pro Köln am 15.03.2003 in Köln-Chorweiler und Köln-Mülheim gegen den Moscheebau wäre ohne die organisatorische, logistische und personelle Unterstützung durch die NPD-NRW und freien Kräften nicht möglich gewesen. Dies hinderte Pro Köln im nachhinein jedoch nicht daran, die Demonstrationsteilnehmer allesamt zu Pro Köln-Anhängern zu stempeln.
Die stellvertretende Pro Köln-Vorsitzende und jetzige Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Köln, Judith Wolter, gab dem NPD-Parteiorgan "Deutsche Stimme" im Jahr 2002 ein Interview, wo sie sich dafür aussprach, dem Multikulturalismus entgegenzutreten (sie auch: http://www.deutsche-stimme.de/Sites/01-03-W olter.html).
Die Taktik der Bürgerbewegung ist klar. NPD und freie Kräfte sollen vor den Pro Köln-Karren gespannt werden und sollen sich gefälligst mit der Statistenrolle begnügen, während Pro Köln die politischen Früchte erntet.
Labels: Aufmarsch, Ehrenfeld, Gewalt, Islam, Moschee, Nazis, NPD
Könnte sein: Samstag fällt sein letzter Vorhang. Könnte sein: niemand klatscht
Welche Rolle spielte der pro Köln Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs bei der pro Köln Gründung?
Beisicht: Am Anfang lediglich eine rudimentäre. Er leistete aber später als Schatzmeister wertvolle Dienste bei der Finanzierung des Kommunalwahlkampfes im Jahre 2004. Darüber hinaus unterstützt er erfolgreich die Arbeit der Ratsfraktion als deren Geschäftsführer.
Ehrliche Arbeit? Das schadet im Zweifelsfall nix, Biedermanni! Alle weiteren Infos erhalten Sie bei der Arbeitsagentur Ihrer Wahl.Labels: Aufmarsch, Beisicht, Bürgerbegehren, Ehrenfeld, Einkommen, Gewalt, Größenwahn, Halbwahrheit, Internationales, Islam, Moschee, Nazis, NPD, Peinliches, Skinheads, Stadtrat, Vlaams Belang
Ein kleiner Nachschlag zur Bürgeranhörung am 29. Mai


Labels: Bürgerbegehren, Christenfanatismus, Ehrenfeld, Gewalt, Hass, Moschee, Stadtrat, Wiener, Wilden
Falls Sie in Sülz wohnen und heute ein lautes Explosionsgeräusch gehört haben sollten: Keine Panik! Das war bloß Biedermanni Rouhs, der vor Stolz geplatzt ist. Denn:

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Biedermanni Rouhs in Erklärungsnot:

Wir werden jedoch nicht zulassen, daß andere Gruppierungen ... unsere Kundgebung zweckentfremden.Eine Ausladung schaut anders aus! Stattdessen gilt das Motto: Marschiert in unseren Reihen, Nazis, aber macht uns keine Konkurrenz! Oder, wie es in dem angeblich NICHT von "Pro Köln" stammenden Aufruf [8] heißt:
Parolen und Sprechgesänge sind ... auf der Marschstrecke nicht erwünscht. ... Werbung für politische Parteien (Transparente, Schilder, usw.) werden ... nicht geduldet. Außerdem bitten wir um ein seriöses und bürgernahes Auftreten!
Marylin Anderegg (links) im Kreise des "Pro Köln"-VorstandesLabels: Anderegg, Aufmarsch, Bürgerbegehren, Gewalt, Islam, Lüge, Moschee, Nazis, NPD, Saubermanni, Verschwörungstheorie
Könnte ein Moscheebau-Beirat den "Pro Köln"-Terror stoppen?
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Jetzt lässt Biedermanni Rouhs den Demonstrationstermin 16. Juni auch beim Aktionsbüro Westdeutschland bewerben. Zwischen der Kundgebung für "Nationale und soziale Volkswirtschaft statt Globalisierungswahn" und der Demonstration "Gesinnungsparagraphen abschaffen! - Freiheit für alle nationalen politischen Gefangenen!" hat Biedermannis Schweigemarsch noch ein sonniges Plätzchen gefunden.
Das Aktionsbüro Westdeutschland ist laut Eigendarstellung die "Informationsplattform des nationalen Widerstandes in Westdeutschland".Labels: Aufmarsch, Bürgerbegehren, Demokratie, Ehrenfeld, Gewalt, Islam, Moschee, Nazis, NPD
Biedermanni kann es nicht lassen: er lockt immer mehr ultrarechte Schlägertypen nach Köln
"Wir freuen uns über jede positive Reaktion auf unsere geplante Demonstration gegen Islamismus und die Kölner Großmoschee. Selbstverständlich freuen wir uns auch über jeden Teilnehmer an der Demo, egal ob aus Köln oder außerhalb. ...In diesem Sinne würden wir uns freuen, am 16. Juni möglichst viele Teilnehmer bei der Demonstration in Köln-Ehrenfeld begrüßen zu dürfen!"Teilnehmer? Normale Bürger werden wohl eher wenige darunter sein.
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Frech: Immer wieder drängen sich Nazis ins Bild, wenn "Pro Köln"-Funktionäre fotografiert werden. Da: schon wieder!
Huch! Wen sehen wir denn da auf dem Foto? Okay, links steht Markus Beisicht, der Vorsitzende von "Pro Köln". Rechts prostet dem Betrachter zu: Markus Wiener, Beisichts Stellvertreter. Aber: Wer ist der Herr in der Mitte? Schauen wir ihn uns näher an:

Labels: Aufmarsch, Beisicht, Geschichte, Gewalt, Nazidiktatur, Nazis, NPD, Wiener

Ich habe an diesem Tag niemanden beschimpft, in der Tat aber nachher einige Male sehr laut gerufen ...
... [I]m Vorfeld war bekannt geworden, daß Mandatsträger kein Rederecht haben, also hätte ich ja sowieso nichts sagen dürfen. ... Natürlich hatte ich keine Chance, eine Erklärung abgeben zu können, deshalb rief ich mehrmals laut den Namen: "Herr Wirges". Das wurde aber ignoriert, und schließlich machte ich mich auf den Weg zum Podium, ging nach vorne und dort wurde mir dann an der Seite der Weg zum Podium von den Security-Leuten versperrt.
Ich meldete mich deshalb von dieser Stelle aus weiter und rief: "Herr Wirges", auch "Herr Streitberger", auch: "das kommt gar nicht in Frage, das brauche mich mir nicht gefallen zu lassen", weil ich mir von dem Dezernenten Streitberger eher eine Reaktion versprach. In einem solchen Fall läßt man im allgemeinen den Rufer oder die Ruferin kurz zu Wort kommen, denn danach ist wieder Ruhe.
Stattdessen sagte dann der Versammlungsleiter, ich müsse den Saal verlassen.
Als ich zur Hälfte durch den Saal gegangen war, bemerkte ich, daß mich die ganze Zeit bei jedem Schritt jemand in den Rücken schubste, drehte mich spontan um, wehrte den nächsten Schubs ab und sagte: "Sie brauchen mich nicht schieben, ich gehe ja" und: "fassen Sie mich nicht an". Die Person, die mich dauernd geschubst hatte, war eine weibliche Person.
Worauf auch sonst?
Da hob ich einfach die Füße und die beiden trugen mich sicher zuerst die erste Treppe, dann auch die zweite Treppe hinunter und unten stellte ich mich wieder auf die Füße.
Regina Wildens Lidschatten ist verschmiert. Tapfer steht die Rats"dame" (Pro Köln) vor den beiden südländisch aussehenden Türstehern. Sie winselt: "Darf ich jetzt bitte meine Handtasche wiederhaben?"
Später fiel mir ein, daß ich doch zu Beginn diese Stofftasche abgegeben hatte, ging zu den Security-Leuten am Eingang und bat wieder um diese Stofftasche und erhielt sie anstandslos und in höflicher Form ausgehändigt.Hört, hört! Ich gestehe gerne ein, dass die Handtasche möglicherweise aus Stoff war. Wenn wir das Thema damit abschließen können.
Labels: Christenfanatismus, Ehrenfeld, Gewalt, Moschee, Wilden