KEINE GEWALT (5)
Laut Manfred "Biedermanni" Rouhs gibt es "rechtsradikale Gewalt ... schlicht nicht". Spricht er ausnahmsweise mal die Wahrheit? Teil 5 der Serie "Keine Gewalt". Machen wir's kurz:

Archiv: Teil 1, 2, 3 und 4 der Serie "Keine Gewalt"
Laut Manfred "Biedermanni" Rouhs gibt es "rechtsradikale Gewalt ... schlicht nicht". Spricht er ausnahmsweise mal die Wahrheit? Teil 5 der Serie "Keine Gewalt". Machen wir's kurz:

Zu seinen Mitstreitern zählten immer wieder brutale Gewalttäter [1], darunter mindestens ein Mörder [2] und ein Totschläger [3]. Zu seinen Mitstreitern zählte: Axel Reitz, der "Hitler von Köln", der damit drohte, seinen Gegnern den Kopf abzuschlagen [4].
O-Ton Biedermanni Rouhs"Der mit Abstand größte Teil der linksextremistischen Gewalttaten findet im Zusammenhang mit Demonstrationen statt - häufig solchen, die sich gegen Aufmärsche rechtsextremistischer Organisationen wenden."
Labels: Aufmarsch, Gewalt, Mord, NPD, Overath, Reitz, SS-Siggi, Totschlag, Verfassungsschutz
Braucht zum Abkassieren keine Waffen: Manfred "Biedermanni" Rouhs
Und erneut eine Meldung, die Biedermanni Rouh's "Es gibt keine rechtsextreme Gewalt"-These belegt:

Labels: Deutschland, Gewalt, NPD
Scheinheilig analysiert Biedermanni Rouhs unter Bezugnahme auf Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble: "Die Zahl der Straftaten in Deutschland ist zwar weiter rückläufig. ... Allerdings steigt die Zahl der Gewalttaten."
Labels: Deutschland, Gewalt
Bei Biedermannis Aufmarsch der 207 gegen die Ehrenfelder Moschee blieb es bei verbaler Gewalt. Was vielleicht auch daran liegt, dass zwei besonders üble Biedermanni-Kameraden schon vor länger Zeit aus dem Verkehr gezogen worden waren. Sie sitzen im Knast - wegen Mordes respektive "bestialischen" Totschlags. Tu felix colonia!
Insgesamt 20 Demonstranten nahm die Polizei gestern Abend in der Zeit von 18 Uhr bis 21 Uhr 30 in [Berlin-]Pankow bei zwei Veranstaltungen fest.
Eine richtete sich gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf. Hier nahmen die Beamten gegen Ende der Veranstaltung 15 Männer fest, die der rechten Szene zuzuordnen sind. Ihnen wird schwerer Landfriedensbruch, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen.
Labels: Aufmarsch, Christenfanatismus, Demokratie, Deutschland, Ehrenfeld, Gewalt, Mord, Moschee, Overath, Polizei, Totschlag
Nach "Pro Köln"-Angaben sind zwei im Schnitt 47 Jahre alte Mitglieder der "Jugend Pro Köln" Opfer eines brutalen Übergriffs geworden. Die beiden Jungspunde hatten nach dieser Darstellung das neu Werbeflugblatt ihrer Jugendorganisation verteilt, in dem es heißt:
Anstoß erregte aber wohl eher die rassistische Hetze, die verbale Gewalt in besagtem Flugblatt. Biedermanni verliert verurteilt jegliche Form von Gewalt, stellt aber nüchtern fest: Wer Hass sät, wird keine Gegenliebe ernten.Labels: Ausgrenzung, Gewalt, Hass, JugendProKöln
Ach ja, der Biedermanni Rouhs. Sein inoffizielles Lebensmotto lautet, stets die halbe Wahrheit zu sagen, und nicht mehr und nicht weniger als die halbe Wahrheit. Und wer nicht bei drei auf den Bäumen ist, mutiert flugs zum Kronzeugen für Biedermannis krudes Weltbild. Ob er will oder nicht.

Im Kreis Köln sind fast zwei Drittel aller Spieler nicht aus Deutschland. "Wenn wir die Ausländer nicht hätten, könnten wir den Spielbetrieb in Köln einstellen", sagt Friebertz. .... Letztlich sei die Gewalt auf dem Spielfeld ein Spiegel der Gesellschaft. Zu diesem Schluss kommt auch Schiedsrichter-Obmann Helmut Friebertz. "Solange es soziale Brennpunkte in den Städten gibt und immer mehr Geld im sozialen Bereich zusammengestrichen wird, solange werden wir dieses Problem haben." [2]Hey, es gibt soziale Ursachen für soziale Probleme? Das lesen wir bei Biedermanni natürlich nicht. Denn das würde nicht ins rechtsextreme Feindbild passen. Letzteres läßt sich in einem Satz zusammenfassen: Der Ausländer ist grundsätzlich böse, und zwar, weil er Ausländer ist, basta!