22.3.08

SAUBERMANNIS SECHSTER JOB



Setzt Biedermanni nun auf offenen Betrug von Anlegern? Sein neues Projekt GEWINNBEREICH.DE klingt jedenfalls reichlich dubios

Biedermanni Rouhs knechtet bekanntlich als
"Pro Köln"-Fraktionsgeschäftsführer, als (Selbst-)Verleger, als Herausgeber des Magazins NATION24, ferner als Internet-Service-Anbieter sowie als Gelegenheitsmitarbeiter für seinen Parteifreund Bernd "Bernibär" Schöppe. Doch von fünf Jobs allein kann er offenbar nicht leben. Working Poor nennt man Menschen wie Biedermanni in den USA.


***

Nun hat Biedermanni einen sechsten Strohhalm ergriffen. Gewinnbereich.de heißt sein neues Projekt. Und es klingt windig. Verdammt windig...

***


Gewinnbereich.de: Durchschauen Sie die Strategie?

Offen gestanden: So ganz verstanden habe ich nicht, welchen Service mir Biedermanni anzubieten trachtet. Offenbar geht es um Geldanlage ("Wir sind derzeit für den DAX mittelfristig bärisch, langfristig aber bullisch eingestellt.").
Geld anlegen? Natürlich bei Biedermanni. Im Gegenzug wird Biedermanni , na klar, meinen "Barbestand ... mit 3,00 Prozent verzinsen", möglicherweise pro Monat, möglicherweise pro Jahr ...

... möglicherweise aber überhaupt nicht. Denn
Biedermanni behauptet eine ganze Menge, so auch, dass er einen Mitarbeiter in Asien beschäftige:



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Sorry, Biedermanni, aber Hooi Ling Soh sieht so aus:



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21.3.08

KEIN SPITZENWERT IN DER EINZIGEN "PRO"-HOCHBURG




"Pro Köln" prahlt mit dem Erfolg der "Neumitgliederkampagne 2008":
Pro Köln konnte ... mehr als 50 Neuaufnahmen verzeichnen und kann sich demnach jetzt auf exakt 364 Mitglieder stützen!
Die Schlussfolgerung der "Rechtspopulisten":
Dies dürfte für einen Stadtverband einer nonkonformen, patriotischen Vereinigung rechts der Mitte wohl bundesweit ein Spitzenwert sein.
Ein bundesweiter Spitzenwert? Meine Gegenrechnung:

  • Bundesweit gibt es rund 40.000 organisierte Rechtsextremisten. Macht pro Million Einwohner also rund 500. Also auch in der Ein-Millionen-Stadt Köln, sofern Köln im Bundesdurchschnitt liegt.
  • 364 Mitglieder in der einzigen "Pro"-Hochburg sind also eher ein äußerst mageres Ergebnis. Wenn die Zahl denn stimmt.
  • Zumal die Konkurrenz-Parteien Republikaner und NPD in Köln eher schlecht aufgestellt sind.
"Pro Köln" fährt fort:
... eine Mitgliederzahl von 500 und mehr sollte spätestens im Kommunalwahljahr 2009 erreichbar sein!
Das wäre dann immerhin Bundesdurchschnitt.


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18.3.08

WAS VERSCHWEIGT UWE "PROFI" BERGER?

Sein Ziel werde es sein, Ziele zu erreichen. Sagt Berger. Doch: Welche Ziele meint der ansonsten Nicht-so-Schweigsame?

Eigentlich kennt "Pro NRW"-Multifunktionär Uwe Berger keine Tabus. Selbst seine Krankenakte ist öffentlich (
"...wie viele Psychologen ... mir immer wieder einreden wollten, wie schwer psychisch gestört ich doch sei, habe ich irgendwann aufgehört zu zählen ...").

Seinen Flirt mit der Sado-Maso-Szene hat Berger alias "Master Odin" gut dokumentiert. Und der äußerst umtriebige 43-jährige Frührentner beschweigt auch nicht, Mitglied der äußerst rechten NPD gewesen zu sein, bevor er dann "letztlich sehr überzeugt bei pro NRW meinen politischen Frieden gefunden habe".


Ein Thema jedoch gibt es offenbar, über das selbst Uwe Berger nicht so gerne spricht: Seine politische Agenda. Nach der Aufzählung einiger – tja: – Programmpunkte verkündet Berger, "mein Ziel wird es sein, ... auch andere Ziele zu erreichen, die hier und an dieser Stelle allerdings nicht hingehören."

Mensch, Berger, wir können doch über alles reden. Wirklich: über alles. Raus mit der Sprache: Was zur Hölle planen Sie nun schon wieder?

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15.3.08

DICHTUNG UND WAHRHEIT

Dichtung:




Wahrheit:






(Oder hausen sie in einem Postfach?)


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12.3.08

NICHT ZU TOPPENDER UNSINN

Ist nach eigenen Aussagen verdeckter Ermittler im Bereich Sadomasochismus: "Pro NRW"-Kader Uwe Berger, der sich dafür entschuldigt, seine Leser "mit diesem Unsinn belästigen zu müssen"

Uwe "Profi" Berger hat mal wieder Bezug genommen auf dieses kleine, unbedeutende Weblog namens BIEDERMANNI VERLIERT. Das er so verdammt gerne ignorieren würde. Wenn er denn könnte...


Berger ist im Internet als "Master Odin" unterwegs, referierte ich gestern. Nun schreibt Berger wie zur Entschuldigung, er habe "eine zeitlang im Bereich BDSM ermittelt". Und er behauptet:

Natürlich werden im Rahmen verdeckter Ermittlungen Identitäten angelegt, um mit Betrügern wie auch physisch gefährlichen Leuten auf einer Ebene zu sprechen, weil man anderenfalls keinerlei Informationen bekommt.


Wir stellen fest:
  • Erstens ermittelt Berger nach eigener Aussage verdeckt (Amtsanmaßung, ick hör dir trappsen!)
  • Zweitens: Er spricht mit Betrügern und physisch gefährlichen Leuten auf einer Ebene.
  • Drittens: Um an Informationen zu kommen, legt er Identitäten an. Nämlich:


Aber ist es, viertens, dann nicht etwas unklug, ausgerechnet die eigene Identität zu wählen? Den eigenen Namen, den eigenen Wohnort und das eigene Foto; auf dass die "physisch gefährlichen Leute" wissen, bei wem sie anklopfen sollten? Zumal Bergers Adresse mit Hilfe dieser Angaben extrem leicht zu recherchieren ist...



Freuen wir uns mit Herrn Berger, dass Sadomasochisten sich (abgesehen von ihrer harmlosen sexuellen Neigung) nicht von anderen Normalbürgern unterscheiden. Also im Alltag auch keineswegs gewalttätiger sind als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Bergers Erklärung beginnt übrigens mit der Überschrift "Nicht zu toppen".

Und sie endet mit den Worten:




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11.3.08

FEIND, TODFEIND, PARTEIFREUND


Biedermanni Rouhs und Jörg Uckermann sind bald in der selben Partei. Vor gar nicht allzu langer Zeit warfen die beiden Herren sich noch gegenseitig "Kadavergehorsam", Mangel an "charakterlichen Qualitäten" und "Diffamierung" respektive Volksverhetzung vor

Aus
gegebenem Anlass sei an eine Rechtstreitigkeit erinnert, die noch gar nicht so lange zurück liegt. "Schwere Niederlage für CDU-Bürgermeister Uckermann" überschrieb Biedermanni seinen Selbstlobartikel. Man schrieb den 28. September 2006. Die Überschrift war nicht ganz korrekt. Denn Uckermann war ja nicht Bürgermeister. Sondern stellvertretender Bezirksbürgermeister Ehrenfelds. Doch das ist nur eine Randbemerkung.

Biedermanni jedenfalls war seinem baldigen Parteifreund Uckermann damals (damals?) durchaus nicht wohl gesonnen. Und die Abneigung basierte auf Gegenseitigkeit. Jedenfalls verklagte Uckermann Biedermanni seinerzeit (seinerzeit?). Wegen eines aus Uckermanns Sicht volksverhetzenden Flugblatts.

Doch Biedermanni bekam einen Freispruch dritter Klasse: Der Staatsanwalt stellte das Verfahren ein, denn Biedermannis "Schlußfolgerungen – so falsch sie sein mögen – stacheln jedoch weder zum Haß gegen Teile der Bevölkerung auf, noch stellen sie einen Angriff auf die Menschenwürde dar."


Und Biedermanni, schwer beflügelt, weil sein Schlussfolgerungen, "so falsch sie auch sein mögen", formell nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllten, Biedermanni schoss schwer gegen Uckermann. Biedermanni:

Der Einstellungs-Bescheid der Staatsanwaltschaft datiert vom 21. September 2006. Er ist an Jörg Uckermann als Strafantragsteller gerichtet und dürfte dem CDU-Politiker zumindest seit einigen Tagen vorliegen. Es kennzeichnet die charakterlichen Qualitäten von Herrn Uckermann, daß ich von ihm nach dieser eindeutigen rechtlichen Bewertung seines Strafantrages durch die Staatsanwaltschaft bislang kein Wort der Entschuldigung gehört habe.

Biedermanni klagte bitterlich ob Uckermanns Gemeinheit:

Mit seinem ganz offenbar auf Diffamierung abzielenden Strafantrag hat Herr Uckermann der Bezirksvertretung und den Moscheebau-Befürwortern ... keinen Gefallen getan.

Und Biedermanni forderte die Bezirksvertretung Ehrenfeld indirekt zur Abwahl Uckermanns auf:

Die Ehrenfelder Bezirksvertreter werden sich überlegen müssen, ob sie geneigt sind, sich künftig von einem stellvertretenden Bezirksbürgermeister vertreten zu lassen, dem von Herrn Oberstaatsanwalt Wolf sozusagen offiziell attestiert worden ist, daß er Probleme mit einem ‚der vornehmsten Menschenrechte überhaupt’ hat, nämlich dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

Vielleicht sollte man sich an diese Abwahl-Aufforderung erinnern, wenn man "Pro NRW" (stellvetretender Vorsitz: Biedermanni Rouhs) heute tönen hört:

Der langjährige Ehrenfelder CDU-Vorsitzende und stellvertretende Bezirksbürgermeister schließt sich ... der Bürgerbewegung pro Köln an.
Tja, Biedermanni und Uckermann, eines habt Ihr beide zumindest gemeinsam: Euer beider "Karriere" startete in der Jungen Union. Immerhin, ein Thema für den Gesprächsanfang. Und vielleicht kriegt Ihr ja auch den vom 21. August 2007 datierenden Vorwurf vom Tisch, Uckermann handele "in treuem Kadavergehorsam".


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3.3.08

WOHLWOLLEND BEGLEITETER STRATEGISCHER FEHLER


Während Biedermanni den Wahlantritt von "Pro München" als grundsätzlich "legitim" bezeichnet, spricht "Pro NRW"-Boss Markus Beisicht von einem "schweren strategischen Fehler“. Er, Beisicht, lasse nicht zu, dass das Wahlergebnis von München nun Pro Köln und Pro NRW angelastet werde. Beisicht attackiert die "deutschlandweiten Aktivitäten von Pro Deutschland", er schießt sich also auf Biedermanni Rouhs ein.

Das geht aus einem Bericht der Rechtspostille JUNGE FREIHEIT hervor. Das Blatt referiert Beisichts Position wie folgt:


Aus gutem Grund hätten sich Pro Köln und Pro NRW daher darauf geeinigt, sämtliche Ressourcen auf Köln und Nordrhein-Westfalen zu konzentrieren. Nur hier könne über die weitere Entwicklung des Politikmodells der „Pro-Bewegungen“ entschieden werden. Daher hätten sowohl Pro Köln als auch Pro NRW eine klare Trennungslinie zur Partei „Pro Deutschland“ gezogen. Das Wahlergebnis von München habe die Richtigkeit dieses Kurses noch einmal bestätigt, sagte Beisicht.

Beisicht versucht also, den schwarzen Peter an Biedermanni weiterzugeben, den Vorsitzenden von "Pro Deutschland":

Es habe in der Vergangenheit nicht ohne Grund mehrfach Beschlüsse gegeben, die deutschlandweiten Aktivitäten von Pro Deutschland bis nach den Kommunalwahlen in NRW im nächsten Jahr auf Eis zu legen. Daher lasse er es jetzt auch nicht zu, daß das Wahlergebnis von München nun Pro Köln und Pro NRW angelastet werde, sagte Beisicht.

Andererseits:
Klare Trennungslinie zu "Pro Deutschland" nebst "Pro München"? Auf dass die Schmach der Niederlage an Biedrmanni heften bleibe? Dann doch nicht ganz. Denn Beisicht redet sich mal wieder um Kopf und Kragen:

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT schwächte Beisicht die Aussagen der Pressemitteilung ab. Man habe den Wahlkampf von Pro München wohlwollend begleitet.




Übrigens hatte Beisicht im September noch angekündigt, "Pro München" werde bei der Kommunalwahl ein "politisches Erdbeben" auslösen. "Ganz herzlich" begrüßte Beisicht seinerzeit einen "alten politischen Weggefährten von mir", nämlich den "Pro München"-Vorsitzenden
Rüdiger Schrembs. Währenddessen hing ein Transparent hinter Beisicht. Auf dem stand: "PRO München + PRO Köln für die Bürger unserer Heimatstädte".


Ich verrate Euch was: Sollte Beisicht in die Geschichtsbücher eingehen, dann als der Mann, der die schweren strategischen Fehler seiner alten politischen Weggefährten durchaus wohlwollend begleitete, indem er eine klare Trennungslinie zog, die (k)ein Erdbeben auslöste, was wiederum die Richtigkeit des von Beisicht eingeschlagenen Kurses bestätigte. Noch Fragen?

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TSCHÜSSI, WWW.PRO-NRW.ORG!


Die "Bürgerbewegung Pro NRW" verkündet:


Wie Ihnen sicherlich auch selbst bereits aufgefallen sein wird, ist unser Hauptportal unter der Adresse www.pro-nrw.org derzeitig nicht erreichbar. Niemand muss aber befürchten, pro NRW ist untergegangen, denn es sind einzig technische Dinge, die zur Zeit mit absoluter Priorität und Ernsthaftigkeit abgearbeitet werden, um Ihnen künftig ein leistungsfähigeres Portal, mehr Interaktivität mit Ihnen und bessere Angebote zur Verfügung stellen zu können.

Das ist mal wieder nur die halbe Wahrheit. Zu den Fakten: Der bisherige Geschäftspartner 1 & 1 hat "Pro NRW" den Vertrag gekündigt. Und www.pro-nrw.orgDonnerstag, 28. Februar 2008
vom Netz genommen. Und zwar vorbildlich flott nach Erhalt der E-Mail eines besorgten Bürgers.

Danke, 1 & 1! Danke, besorgter Bürger!


Nachtrag vom 5. März 2008: Der neue "Pro NRW"-Webmaster Uwe Berger behauptet, bei diesem Artikel handele es sich um eine Ente. Fakt ist: Es hat die Intervention des besorgten Bürgers bei 1 & 1 nachweislich gegeben. Fakt ist auch: "Pro NRW" hatte die Probleme mit 1 & 1 eingestanden. Am 28. Februar vermeldete die "Bürgerbewegung":





Diese entlarvende Meldung wurde zwischenzeitlich
gelöscht. Sie wird aber von Google.de noch dokumentiert. Und hier können Sie einen Screenshot der Meldung abrufen.


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23.1.08

NEUES VON DER ÖSTERREICHISCHEN SCHWESTERPARTEI

Während "Pro NRW"-Boss Markus Beisicht im üblichen Halbwahrheits-Stil einen "Wahlerfolg in Graz!" bejubelt, vermeldet die österreichische Tageszeitung DIE PRESSE über die "Pro"-Schwesterpartei FPÖ: "Jammer statt Jubel: Es brodelt in der FPÖ".

Da ist von manchem Parteiaustritt die Rede. Grund dafür: die von vielen als Hetze empfundenen Aussagen der Grazer FPÖ-Spitzenkandiatin Susanne Winter über den "Propheten Mohammed", den Winter als "Kinderschänder" titulierte (dieses Blog berichtete).


Winter sagt nun beschwichtigend: "Ich habe es ja gar nicht bös' gemeint." Ihre Charme-Offensive nutzt ihr indes wenig: Inzwischen sind Drohvideos gegen Winter aufgetaucht. Weswegen Winter unter Polizeischutz steht. Was den österreichischen Steuerzahler 5.000 Euro kostet. Pro Tag. Zustände sind das!

Zustände, die "Pro"-Vorturner Markus Beisicht offenbar gut findet. Er lobt jedenfalls Winters "engagierten Wahlkampf, zu dessen Auftakt ich ... beitragen durfte".

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13.1.08

ALLES EIN WENIG KOMPLIZIERTER

Könnte sein, die Welt ist nicht ganz so schwarz und weiß, wie Biedermanni und Konsorten behaupten

Der Journalist Mark Terkessidis räsoniert im FREITAG darüber, "dass in Deutschland drei Millionen 'Muslime' leben, die alle Anhänger 'des Islam' sind." Für Terkessidis ein Klischee, denn:
Nicht nur werden so alle Atheisten türkischer, arabischer oder iranischer Herkunft simpel zu Muslimen erklärt, auch die erheblichen Unterschiede im Glaubensbekenntnis werden eingeebnet.

Auch in den "jüngsten Versuchen, den Stand der 'Integration' und damit auch das Radikalitätspotential 'der Muslime' zu ergründen", würden Differenzen ausgeblendet, meint Terkessidis.

Derweil klärt uns ein gewisser "Pinchador" im Islamhasser-Weblog POLITICALLY INCORRECT darüber auf, dass auch die"Islamkritiker" nicht über einen Kamm zu scheren seien. Die Szene gliedere sich auf in Konservative, Liberale, Christen, Ex-Muslime, Feministen sowie Schwule und Lesben. Kein sehr intellektueller Beitrag, aber immerhin: die Klassifizierung ist nicht gänzlich unsinnig. Womit das in diesem Milieu übliche Niveau deutlich überboten wird.


Links:

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22.12.07

BRAUNER SUMPF BEJUBELT "PRO NRW"

Und "Pro NRW" bejubelt den Jubel des braunen Sumpfes

Kurz vor dem Weihnachtsfest herrscht große Freude in der "Pro"-Bewegung: denn zwei Postillen haben freundlich über Biedermanni, Besicht und Kameraden berichtet. Die Rede ist von den Blättern "Nation & Europa" sowie "Die Aula". Nie gehört? Kein Wunder. Es handelt sich um Blätter, die im braunen Sumpf gedeihen. WIKIPEDIA
berichtet über "Die Aula":

Nach der rechtskräftigen Verurteilung des damaligen Chefredakteurs Herwig Nachtmann wegen seines Artikels „Naturgesetze gelten für Nazis und Antifaschisten“ Mitte 1994 wurden alle Fördermittel der FPÖ sowie des Landes Steiermark gestrichen. ... Chefredakteur der Aula ist heute Martin Pfeiffer, seine Vorgänger waren der unter anderem wegen NS-Wiederbetätigung verurteilte Herwig Nachtmann, gefolgt vom ehemaligen NSDAP-Mitglied und SA-Sturmführers Otto Scrinzi, der gleichzeitig Herausgeber und Verleger ist. ...

Das [österreichische] Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) erwähnte das „Medienwerk AULA Ausgabe 9/2000“ im Verfassungsschutzbericht 2000, weil darin das Buch „Deutsche Bausteine – Grundlage nationaler Politik“ besprochen und beworben worden war. Es wurde, wegen Verdachtes des „Befürwortens, Gutheißens und Verbreitens nationalsozialistischer Ideologie“, Anzeige gemäß dem Verbotsgesetz erstattet ....

Im jährlich erscheinenden „Rechtsextremismus-Bericht“ des Innenministeriums, die ein „besonderes Augenmerk“ auf „unterschwellig ausgehende rechtsextreme Ideologieverbreitung im Sinne des Sicherheitspolizeigesetzes“ hat, wird die Zeitschrift Aula im Jahr 2001 erwähnt.

Von österreichischen Sozial- und Politikwissenschaftlern wird die Aula als rechtsextrem eingestuft. Auch das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes und der ehemalige Informationsdienst gegen Rechtsextremismus stufen die Zeitschrift als rechtsextrem ein.Laut dem Journalisten Hans-Henning Scharsach fungiert die Aula als publizistische Kontaktbörse zwischen den Anhängern der FPÖ und dem etablierten Rechtsextremismus. ...

Die Aula wird auch als Werbeplattform für rechtsextreme und deutschnationale Parteien genutzt. So schaltete die NPD in der Ausgabe 2/1999 ein Inserat für ihre Zeitschrift Deutsche Stimme.

In ihrer Ausgabe 3/2006 warb "Die Aula" gleich für drei rechtsextreme deutsche Parteien: für "Republikaner", NPD und DVU. "Nation & Europa" wirbt derweil für den Holcaustleugner David Irving, vertreibt Irvings Buch "Meine Gefängnisse". Und dazu: "Standardwerke" zum Thema "Waffen-SS", mitunter "[h]erausgegeben von 'Ehemaligen'", sprich: von den Waffen-SS-Männern selbst.

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20.12.07

AUF DEM WEG ZUR 30-PROZENT-PARTEI?

Entgegen anders lautenden Ankündigungen: Noch ist offenbar gar nicht sicher, ob "Pro NRW" überhaupt bei der Landtagswahl antreten wird. Das geht aus einem Interview hervor, das Vorsitzender Markus Beisicht einem rechtsextremen Blatt gab

Er spuckt gerne große Töne, der Markus Beisicht. Die "Bürgerbewegung Pro NRW", so deren Vorsitzender, werde "es mit mathematischer Sicherheit schaffen, bis Ende 2008 stärkste Kraft rechts der CDU in Nordrhein-Westfalen zu werden“ [1]. "Pro NRW" vertrete Positionen, die "in der einheimischen Bevölkerung absolut mehrheitsfähig sind" [2]. Weswegen mit der "Bürgerbewegung" "in der Landespolitik ... zu rechnen" sein werde [3].

Und weiter im Text: Es sei beschlossene Sache, dass "Pro NRW" sich "sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen" werde. Denn, so Beisicht, "wir sind... von unserem Modell überzeugt, das im Prinzip auf jede andere größere Stadt übertragen werden kann... Wir in Köln sehen uns derzeit bereits bei einem zweistelligen Stimmenpotential - das ist prinzipiell überall möglich!" Beisicht kündigte auch schon "gewaltiges Fanal bei der Kommunalwahl 2009 in Nordrhein-Westfalen" an
[4].

Und nicht der Einzug in den NRW-Landtag ist quasi gebongt, nein, das Ergebnis wird ebenfalls grandios sein. Zweistellig - also zehn, elf Prozent? Ach, was: "... über 30 Prozent der Stimmen! Erfolge, an die pro Köln und die ... Bürgerbewegung pro NRW in Zukunft anknüpfen wollen." [
5]

Doch dann gab Beisicht der rechtsextremen Postille "Nation & Europa" ein Interview [6]. Und siehe da, auf einmal hört sich alles ganz anders an:



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18.12.07

NUR SO'NE FRAGE...

Mal was anderes, Herr Beisicht, werter Vorsitzender von "Pro Köln" und "Pro NRW": Die Kölner CDU will ihren unbotmäßigen Stadtbezirksboss Jörg Uckermann ausschließen. Nun steht ein langwieriges Ausschlussverfahren an, das Sie, Herr Beisicht, heute als "nach rechtsstaatlichen Prinzipien" nicht haltbar kritisieren. Mag sein!

Aber wenn das so ist: Wieso kann "Pro NRW" dann einfach die "
Trennung" von einem Landesvorstandsmitglied verkünden? Und warum - schwupps! - tritt diese Trennung "mit sofortiger Wirkung" ein?

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17.12.07

TOP 19



Drei Jahre "harte und sachorientierte Oppositionspolitik" im Stadtrat
dessen rühmt sich "Pro Köln" in seiner gleichnamigen Postille. Aus gegebenem Anlass listet Biedermanni verliert die Top 19 der besten realpolitischen Ein- und Ausfälle auf:


Platz 19:
Regina Wilden sorgt "schon wieder für Erheiterung"

Platz 18:
Pro Köln bekämpft das Schulschwänzertum mit einem Antrag, der zu einem Auftrag, der wiederum zu einer Erfassung und schließlich zu Maßnahmen führen soll

Platz 17:
"Pro Köln" präsentiert einen 25-jährigen "Oberschüler"

Platz 16:
Die wundersame "Pro"-Vermehrung: Aus 207 werden 601 Demonstranten!
Platz 15:
Biedermannis Pornomodel: "Pro Köln" klaut erfolgreich ein Bild von einer Erotikseite

Platz 14:
Überholen ohne Einzuholen: Biedermanni kopiert erfolgreich die Informationspolitik der Sowjetunion

Platz 13:
Biedermanni präsentiert der Öffentlichkeit ein fast rechtschreibfehlerfreies Plakat

Platz 12:
Biedermanni gewinnt einen 95-jährigen Schlaganfall-Patienten für "Pro Köln"

Platz 11:
Charlotte Piachnow-Tschüssikowski übersteht beinahe heile eine Ausschusssitzung

Platz 10:
Auf dem Weg zur Weltherrschaft: Biedermanni repräsentiert ganz Deutschland

Platz 9:
"Pro Köln" enttarnt Fotografen-Verschwörung



Platz 8:
Gut gebettelt: Regina Wilden bekommt ihre Handtasche zurück

Platz 7:
Markus Wiener setzt neue Modestandards

Platz 6:
"Pro Köln" legt Hafenstadt trocken

Platz 5:
"Pro Köln" präsentiert Deutschlands kleinstes mittelständisches Unternehmen

Platz 4:
Flexibel: "Pro Köln"-Bezirksvertreterin ist für und gegen Junkiebund

Platz 3:
Fast 20.000 Unterschriften: Bürgerbegehren scheitert nur knapp!

Platz 2:
Biedermanni erobert Vorstandssessel der Sparkasse KölnBonn

Platz 1:
Pro Köln jetzt auch für kriminelle Ausländer attraktiv


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14.12.07

AKWARA WIDERSPRICHT "PRO NRW"-DARSTELLUNG

In einer an mich gerichteten Email bestreitet Andreas Akwara die Darstellung der "Pro NRW"-Führung, derzufolge "Pro NRW" sich von Akwara getrennt habe. Vielmehr sei es umgekehrt gewesen, schreibt Akwara:

ich habe meinen Austritt selbst aus Pro NRW erklärt ...

Die Darstellung ist plausibel: Wäre die "Trennung" von "Pro NRW" ausgegangen und gegen den Willen Akwaras erfolgt, so wäre ein aufwändiges Parteiausschlussverfahren die Folge gewesen. Auf der Webseite der "Bürgerbewegung Duisburg" schränkt Akwara diese Aussage indes ein:

Die Partei Pro NRW und wir arbeiten nun offiziel [sic!] nicht mehr zusammen, wir sind der Partei jedoch trotzdem freundschaftlich verbunden und wünschen ihr für den Einzug in den Landtag 2010 viel Erfolg!

In seiner Email erklärt Akwara ferner seinen Rückzug aus allen politischen Ämtern:


Politik jedenfalls, werde ich NICHT mehr machen.

Eigentlich habe ich dafür auch gar keine Zeit.

Auch mein Amt als Vorsitzender der BürgerBewegung Duisburg werde ich abgeben und vieleicht nur noch Redaktionell, hin und wieder, tätig sein.

Schließlich bestreitet Akwara, mich mit dem Tode bedroht zu haben:

Das ist keine Todesdrohung gewesen sondern beschreibt die Wahrscheinlichkeit, daß sie ein Sexualverbrecher sind und wenn das stimmt, das sie dann nach meiner, und übrigens vieler anderer, Auffasung an den "Strick" gehören.

Immerhin: Sein Wahnsystem ist ein geschlossenes.

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12.12.07

AKWARA DEMENTIERT

Und der "Pro NRW"-Vorstand bedroht mich: "Möge das Schicksal Sie hart für Ihre Lügen bestrafen! Sehr hart!"

Andreas Akwara, Vorstandmitglied von "Pro NRW", bestreitet, dass jene E-Mail, in der er, Akwara, als "Messias" bezeichnet wird, von ihm, Akwara, selbst stammt. Gut, das hatte ich nicht behauptet. Aber doch für möglich gehalten. Und zwar nach einer Analyse der Rechtschreibfehlerstruktur sowohl diverser Akwara-Mails als auch der Messias-Mail (mehr dazu). Doch Akwara schrieb mir heute (alle Rechtschreibfehler im Original!):




Und Akwara droht:
Sie verstecken sich unter einer Anonymität im Netz. Über die Gesetze der Natur stehen Sie aber nicht.

Ich verspreche Ihnen, daß die Natur Mittel und Wege finden wird um Sie für Ihren Denunziantentum und die Lügen bezahlen zu lassen.

Diesen Tag beschwöre ich hinauf! Und er wird kommen! Möge das Schicksal Sie hart für Ihre Lügen bestrafen! Sehr hart!

Der Auseinandersetzung mit dem Schicksal sehe ich mit großer Gelassenheit entgegen. Und auch Akwaras Hasstiraden lösen nur ein Achselzucken bei mir aus: Der "Pro NRW"-Spitzenmann beschimpft mich (unter anderem!) als "betrüger", als "hinterlistiges Miststück", als "Computerjunkie der eine große Klappe hinter dem PC hat aber sich sicher in die Hose macht wenn er draußen seine Meinung frei äußern müßte" und, last not least, als "kleiner mieser, häßlicher, impotenter Versager der nichts im Leben erreicht hat und auch nichts erreichen wird".

Ich stelle fest: Über den Vorwurf, ich sei ein "Computerjunkie", ließe sich ernsthaft diskutieren. Ansonsten irrt Akwara.

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9.12.07

PROST, NEPP!

Die "Pro Köln"-Schwesterpartei FPÖ vermeldet einen Führungswechsel. Ihre Wiener Parteijugend hat einen neuen Boss:



Und Jungmeister Nepp hat auch schon ein Programm:



Aber bitte nicht in die Wahlkabine kotzen, Ösis!


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VIEL FEIND, VIEL MÄR

Ein Überfall mit 20 Angreifern? Das ist nicht einmal ein Zehntel der Wahrheit!

Der Vorwurf klang schrill. Am 14. November konnten wir auf der "Pro Köln"-Homepage
lesen:

Tätlicher Angriff auf jugendlichen pro-Köln-Verteiler:
Hetzjagd vor der Johannes-Gutenberg-Realschule in Godorf

Rund 20 Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ überfallen 19jährigen pro-Köln-Sympathisanten und schlagen ihn zu Boden – Opfer trägt zahlreiche Schürfwunden und Prellungen davon – Mehrere Polizeifahrzeuge im Einsatz



Ein wenig verwunderlich war, dass an diesem Tag nur eine einzige Polizeimeldung für Godorf vorlag:


Metalldiebe in Köln-Godorf

Köln (ots) - Unbekannte haben zwischen dem 03. November und dem 12 November Metallrohre im Wert von etwa 60.000 Euro von einem Werksgelände in Köln-Godorf entwendet.


Warum nur fand der brutale Übergriff nicht seinen Weg über die Polizeipressestelle in die Öffentlichkeit? Nun, vielleicht, weil er gar nicht so brutal war. Mittlerweile existiert jedenfalls eine zweite Darstellung dieses Vorfalls. Und eine dritte. Und eine vierte:

Schülersprecherin Büsra sagt, dass sich nicht zwanzig, sondern nur zwei Schüler - ein deutscher und ein ausländischer - mit dem 19-jährigen „Pro Köln“-Sympathisanten angelegt hätten, um ihm vor dem Schuleingang die Flugblätter wegzunehmen. Von brutaler Gewalt oder gar einer Hetzjagd ist auch der Polizei nichts bekannt. Jutta Schreiber, zuständige Dezernentin bei der Bezirksregierung, spricht von einer „inszenierten Schlägerei, um die Legitimation für weitere Propaganda zu haben.“

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6.12.07

BLÖDR MESSIAS

Gar nicht mal so riesig: der Unterschied zwischen "bierdrmanni" und "Biedrmann"

"Pro NRW"-Vorstand Andreas Akwara kämpft. Und zwar um meine Gunst. Mit allen Mitteln. Nachdem er mich bereits vor einiger Zeit
zum Essen eingeladen hatte, schickte er mir am Samstag erneut eine E-Mail. Deren Fazit:

Sie als engagierter Mensch sollten ... an einer konstruktiven Lösung teilhaben und ihre Energie hierfür zur Verfügung stellen.

Der Betreff der elektronischen Post lautete:




Heute nun
schrieb mir ein gewisser "D.F." alias "nopossible@t-online.de":

Man glaubt es kaum, aber in Duisburg haben sich ein paar von meinen Kollegen ( ANTIFA) mal mit diesem rechtsradikalen Andreas Akwara getroffen. Sie waren irgendwie auf diesen "Sozialkapitalismus" schwacvhsinn neugierig geworden.

Nun kommen diese zurück als wenn sie den "Messias" getroffen und sind total begeistert von seinen Ideen.................

Und wie begrüßt mich der "D.F."? Na, so:





Von "bierdrmanni" zu "Biedrmann": Da nähert sich jemand der korrekten Schreibweise in Siebenmeilenstiefeln. Schönen Tag noch, Herr Akwara!

Nachtrag vom 12.12.2007: Akwara bestreitet, dass die "Messias"-Mail von ihm, Akwara, selbst stamme. Siehe: hier

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1.12.07

MANNI IN JUTTAS STIEFELN

Gegen Joschka und Naturzerstörung, für Basisdemokratie und Klappradelei: Ist Biedermanni Rouhs neuerdings ein grüner Fundi?

Mir wächst spontan eine Latzhose: Die "Pro"-Bewegung, schreibt Biedermanni, sei neuerdings "basisdemokratisch". Und vorgestern wetterte er dagegen, dass ein
"einmaliges Stück Natur" im Kölner Süden gefährdet sei.

Des Öfteren wird Manni als Klappradfahrer gesichtet, wie ein Sülzer Bürger diesem Weblog glaubhaft versicherte. Mannis Nachbar: "Ich glaube, der gute Mann hatte die Hose auf dem Radl hochgekrempelt und trug diese Metallklemmen um das Bein, die verhindern, dass die Hose im Wind flattert bzw. dass die Hose in die Speichen gerät."


Nanu! Steht Manni unter dem Einfluss seines "Pro NRW"-Vorstands-Kollegen Henryk Dykier, dem Freund von Sanddornsaft, Kräutertee und Vollkornartikeln? Die Älteren unter uns werden sich jetzt an die Scherze über rechtsextreme Ökos erinnern. Den "Öko-Faschisten" wurde gerne folgende Aussage in den Mund gelegt: "Hitler war ein prima Führer. Wenn er nur nicht die Autobahnen gebaut hätte..."

Doch voll auf dem Ökotripp ist Manni keineswegs. Neulich erstand er einen neuen Spiegel. Und zwar nicht, um sich darin zu betrachten, während er seinen neuen selbstgestrickten Pulli trägt. Handelt es sich doch um einen Außenspiegel für sein Automobil.

Manfred Rouhs
ein Manni voller Widersprüche.

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